Luftgeschwindigkeit
Je schneller die Luft, desto weniger Temperatur braucht es für dasselbe Ergebnis. Das ist der Hebel, an dem wir arbeiten.
[00]m/s am AustrittHaar besteht aus Keratin. Ab etwa 180 °C verändert sich dessen Struktur dauerhaft — das ist der Grund, warum lange gestyltes Haar irgendwann stumpf wirkt. Unsere Geräte setzen deshalb auf Luftmenge statt auf Temperatur. Auf dieser Seite steht, was das technisch bedeutet und wo die Grenzen liegen.
Je schneller die Luft, desto weniger Temperatur braucht es für dasselbe Ergebnis. Das ist der Hebel, an dem wir arbeiten.
[00]m/s am AustrittEin Sensor misst am Luftaustritt und drosselt das Heizelement, bevor die eingestellte Stufe überschritten wird.
[40]Messungen je SekundeWir gehen bewusst nicht höher. Über 190 °C beginnt sichtbare Schädigung, ohne dass das Ergebnis besser wird.
[190]°C auf höchster StufeEin Luftstrom richtet die Strähne aus, bevor Hitze wirkt. Dadurch liegt das Haar schon glatt, wenn die Temperatur die Form fixiert. Bei Geräten, die nur mit heißen Platten arbeiten, passiert beides gleichzeitig — und deshalb braucht es dort mehr Hitze.
Der Motor sitzt im Griff statt im Kopf. Das verlagert den Schwerpunkt nach unten. Wer lange Haare hat und zehn Minuten föhnt, merkt den Unterschied im Handgelenk deutlicher als auf der Waage.
Warme Luft macht das Haar formbar, kalte Luft fixiert die Form. Wer die letzten Sekunden kalt arbeitet, hält jede Frisur deutlich länger. Das ist kein Marketing, sondern schlicht Physik: Keratin härtet beim Abkühlen in der Form aus, in der es gerade liegt.
Die andere Hälfte ist die Anwendung. Auf den Produktseiten steht Schritt für Schritt, wie du aus jedem Gerät das Beste herausholst.
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